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:: in aachen sind katastrophen nie weit wegKatholische Hochschulgemeinde unterstützt Projekt pakistanischer Studenten, die sich für die Erdbebenopfer in ihrem Heimatland einsetzen Von Georg Dünnwald und Stephanie Kreis Aachen."Das Erdbeben in Pakistan hat mehr als 40000 Menschen das Leben gekostet", sagt Hochschulpfarrer Christoph Stender. Deshalb will er mit seiner Katholischen Hochschulgemeinde (KHG) jungen pakistanischen Studierenden bei ihrem Einsatz fürs gebeutelte Kaschmir helfen. "In Aachen studieren junge Menschen aus aller Welt. Da sind die Katastrophen, ob Erdbeben, Tsunami oder der Krieg im Irak, nie weit weg. Denn viele der Studierenden, die sich bei uns aufhalten, sind deshalb betroffen, weil ihre Verwandten und Freunde in den Katastrophengebieten leben", weiß der Geistliche. Markus Reissen, Referent der KHG, betont, dass die Initiative der Hilfsaktion von den pakistanischen Studenten selbst ausgeht. "Wir bieten ihnen die Plattform, um diese Hilfe zu organisieren." Die KHG bittet um Spenden für die Menschen im zerstörten Kaschmir. "Das Geld geht direkt an die Betroffenen", sagt Reissen zu. Spenden für die Erdbebenopfer an die KHG, Kto.-Nr. 1003928019, BLZ 37060193, Pax-Bank Aachen, Stichwort: Erdbebenhilfe Pakistan. Quelle: Aachener Nachrichten, 19.10.2005. |
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