Christoph Stender

:: lyrik + mehr

Ich habe sehr viel Freude daran, in verdichtenden Worten meine Umgebung mir zu erschließen. So ist es kein Zufall, dass sehr viele meiner Veröffentlichungen der Lyrik zuzuordnen sind. Hier biete ich Ihnen solche Lyrik von mir aus den vergangenen 10 Jahren an, die immer wieder durch aktuelle "Wortverdichtungen" ergänzt werden.

Bitte nutzen Sie das Schlagwortregister, um gezielt Texte zu bestimmten Themenkreisen zu finden.

Der Teebeutel
Eine Erinnerung an Pater von Nell Breuning

Dem "Wir" zum Trotz
Frieden bleibt zu hoffen

Zwischen Aufstehen und Schlafen
Guten Tag

Zwischen Tisch und Stuhl
Verschaffen Sie sich Platz

Nähe
in der Trauer

Tränen
laufen über

Zwischen uns
ein Augenblick

Trilogie
Von Dreien Eins ...

Segens- und Dankgebet
zum Ökumenischen Kirchentag 2003

Schicksal
Der Erwartung

Ich mag
Ohne Kommentar

Haste mal 'ne Mark für mich?
Advent aus einer anderen Perspektive

Traumwort
Ich träume von einem Wort

Protestanfrage
will auch leben

... macht noch keinen Christen ...
aber lässt ahnen

Die "Wir Lüge"
auch eines 21. Jahrhunderts

Alles klar
Du gingst

Protokoll der Auferstehung
Streitbar

Lass mich sein,
wer ich bin

Ein unentschiedenes Gebet
zum Palmsonntag

Nur geliehen
Meine Zeit sei abgelaufen

Könnte nur das Leben
Glück, morgens oder auch später

Des Sterbens satt das Leben II
Geboren werden kostet den Mutterleib

Was der Mensch schon immer war
Wandlung

Heimat
Heimatlos ist die Heimat

Sehnsucht
Kraft aus der Erinnerung

Geheiligter Boden
Eine Erzählung

Unendlicher Christus Hymnus
Seht ihr Blinden ihm entgegen

Nachtgedanken
am Karfreitag

Advent,
ohne mildernde Umstände

Der du nun mehr vermagst zu sehen
Andenken an Bischof Klaus Hemmerle

Augenblick Berlin
Sich veränderndes Leben

Bild
Du hast ein Bild – Einbildung

Bomben können nicht einmal traurig sein
28. März 1999, Kosovo

Deine zweite eine Haut
In der Kindheit stark werden für die Zukunft

Des Sterbens satt das Leben
Geboren werden kostet den Mutterleib

Flucht-Punkt
Einsamkeit in Mitten der Lebensfülle

Zurück-gelassen für die Zukunft
Reliquie für die Zukunft sein

Maria
Bruch des Klischees "Mensch"

Te Deum
Warum berührst du mich

Nachtgebet des Kräftigen
Du gabst mir einen liebenswerten Körper

Ich habe Interesse
Du interessiert mich, Jesus!

Diese Freiheit kann mich ...
... essen, in der Geldbörse tragen, schlürfen

Freunde, ihr habt nichts verstanden
Du hast recht – Zeit heilt alle Wunden

Und wenn ich's tät
Ich würd verhungern

Interreligiöses Vernunftgebet
Der Papst in der "Blauen Moschee"

Firmfolgen
Zur Firmung

Gottes Zelt auf Erden
Zur Taufe

Ich bin
wer ich bin

Wo Leben
sich begegnen wird

Wenn ich denke
bin ich friedlich

Nachrichtlicher Hinweis zu einer
Ansammlung von Menschen, die Gewalt denken können

Lieber Gott
Ein Gedanke für die Schultüte

Kreuz ist
schwer zu danken

Berührung
ich liebe

Dem Raum ..., der Kunst ..., des Mahles ...
Kunst, Kirche und Abendmahl heute

Du Tor
Seine Schritte sind fest

Haut der Erde
Kleinste Poren

Du bewegst das Herz, mein Kind
Unruhige Herzen

Wunsch
den Toten nachgerufen

Träum mal
Vergebung

Orte
Meine Frage nach der Heimat

Weiter stolpern
Aufatmen

Apell
für Akzeptanz

Schlagzeilen
auf dem Weg nach Emmaus

Nicht so viele Worte
Eine Forderung

Kreuz
Vor unseren Türen

Mir ist so kirschlich II
Unkonventionell lebendig

Mein Wunsch für dich
Du mein Geschenk

Laokoon
Cortile del Belvedere

Treue eilt der Liebe voraus
Oder: Für Baukis und Philemon

Auszug Aber
Wer möchte einen sicheren Ort verlassen?

Weihnachtsbrief
an einen Freund

Heiligabend
hinter erleuchteten Kneipenfenstern

Wach auf, du Mensch
Alternativtext zu "Macht hoch die Tür"

Fragment eines Gebetes
Du interessierst mich

Ich bin ein Kriegskind
Nie Soldat gewesen

Kreuzverehrung
Gegenüber dem Kreuz

Lass das Kind nicht fallen
Vom Fluch, nicht mehr ein Kind zu sein

Mahlgeschichte
Ein Mahl läßt der Geschichte seinen Gang

Mein Wunsch für dich
Bis dorthin, wo uns nichts mehr halten kann

Mir ist so kirschlich
Unkonventionell lebendig

Tod, mein Gesicht will ich dir geben
So wird im Tod ein Sinn erstehen

Träume Mahl
So gewollt wie Platz genommen

Höre meinen Gruß, Mutter des Lebens
Gegrüßet seist du Frau, gerufene Maria

Zeuge "Kiste der Heiligtümer"
All das macht noch keinen Christen

Ein umgemünztes Gebet
Zwei Fragen an eine Bettlerin

Mitten am Tag –
Angst vor dieser Nacht

Du bist dazwischen
Nach Sicherheit schreit es in mir

Ruhig atmen
Durch Deinen Mund kann ich atmen

In meinem Nacken
Trost

Zwölf Todesanzeigen –
nur ein Danke

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