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Zwischen Aufstehen und Schlafen

Eben noch einmal durch die Haare,
mit der Hand über die Brust,
Bettdecke über den Kopf,
Tschüss du Welt,
bis gleich.

Nacht kreuzt meinen Tag.
Gute Nacht!

Erste Bewegungen jenseits meiner Wahrnehmung.
Dann alles wieder wie selbstverständlich.
Ich perle mich aus dem Bett.
Tag, kannst kommen wie immer!

Anmerkung der Arroganz des Todes:
Und wenn dir kein Tag mehr entgegenkommt?

Eben noch einmal durch die Haare,
mit der Hand über die Brust.
Guten Tag.

Veröffentlicht in: Blum, D. / Honecker, S. / Junkmann, W.: Kreuzsplitter, Düsseldorf 2005.
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