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Proserpinasarkopharg

Nacht, Schatz

Hinter uns dieser Augen-Blick zum Tod

Gier
leerte Seinen Blick
zerrte mit habsüchtigem Griff
schon fliehend
an sich
was Ohnmacht zerbrach in Ergebung
und kein Mund je flüstern wird

Wie kannst du Liebe
stehlen, an dich reißen, gar erzwingen

Nur zu hoffen ist dir geschenkt
ob Liebe träumend dir
sich zuflüstern mag

Diese steinernen Augen sind eben, alt ihre brutale Armut gleich, alltäglich

Skandal des Lebens in den Tod
Dich einzig
der Liebe Flüstern
wecken kann

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